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Umgebung Auf km 30 der Via Aurelia, in Höhe des Ortes Palidoro geht nach Westen Richtung Meer die Via di San Carlo nach Palidoro ab, die nach 4 Kilometern in Passoscuro endet.
Der Name Passoscuro, der dunkle Schritt, geht auf einen Jagdpfad zurück und wird 1724 in einer Anmerkung von Papst Benedikt XIII. erwähnt. Das Gelände mit seiner wilden Schönheit gehörte der Familie Peretti, die Eigentümer von Torre in Pietra und anderer umliegender Ländereien war und es dem Hospital Pio Istituto di Santo Spirito schenkte.
Der heutige Ort entstand in den 20er Jahren als kleine Ansiedlung von Fischern und wurde zum Ziel und Unterschlupf für Jäger an der Küste, die aus der Osteria „Le Gride“ einen allgemeinen Treffpunkt machten.
Nach 1945 wurden dann feste Unterkünfte von Fischern und Schäfern gebaut, die hauptsächlich aus Scauri stammten. Die ersten Badegäste kamen aus dem Hinterland, aber auch Rom nach Passoscuro und so entstanden auf der Düne neben den Hütten der Emigranten erste richtige Häuser.
Passoscuro ist der nördlichste Badeort der Gemeinde Fiumicino und hat vielleicht aufgrund der etwas abseitigen Lage im Gegensatz zu den bekannten Orten noch immer einen wunderschön erhaltenen breiten Sandstrand, an dem auch Unerfahrene und Kinder gefahrlos in das seichte, sandige Wasser gehen können. Es ist ein Ziel für Tages- und Saisontouristen, Besucher finden hier Angebote und Unterkünfte zu moderaten Preisen.

Von der Via San Carlo nach Palidoro, bevor man nach Passoscuro kommt, führt ein Straße auf der rechten Seite zum Ospedale Bambino Gesù und zu der Torre di Palidoro, die einhundert Meter vom Meer entfernt steht. Dieser Turm, der der Verteidigung gegen sarazenische Überfälle diente, wurde auf römischem Fundament errichtet und mit der Burg von Palidoro verbunden und ersetzte so den Vorposten. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde er vom Pio Istituto di Santo Spirito, in dessen Besitz er war, wieder in Stand gesetzt und wurde mehrfach umgebaut bis hin zu den letzten Restaurierungsarbeiten, wobei unter anderem die Zugbrücke durch eine feste Brücke ersetzt wurde. Der Turm befindet sich in wunderschöner Lage nahe des unberührten Strandes im Schutz einer Küstendüne mit üppiger, mediterraner Vegetation.

Doch in diesem wunderschönen Ortes kam es auch zu einer geschichtsträchtigen Begebenheit: Nahe des Turms wurde am 23. September 1943 der Vizeunteroffizier der Karabinieri Salvo d'Acquisto erschossen. Der junge Mann, der seinen Dienst in der Kaserne in Torre in Pietra leistete, opferte sein Leben, indem er die Verantwortung für die Tötung zweier Deutscher auf sich nahm und so 22 Gefangenen das Leben rettete, die zur Strafe erschossen werden sollten.
Für diese Heldentat wurde er in Gedenken mit der Goldmedaille ausgezeichnet und zur Erinnerung wird jedes Jahr eine ergreifende Zeremonie am Ort des Martyriums abgehalten, an dem ebenfalls eine Marmorsäule errichtet wurde.

Torrimpietra ist ein Ort im Umland Roms und liegt auf km 28 der Via Aurelia. Der Name leitet sich wohl von dem freistehenden Turm ab, der nicht weit von der Burg emporragt und heute als Torre di Pagliaccetto bekannt ist. Er wurde bereits in einer Bulle von Papst Leo IX. im Jahr 1053 als „Turris in Preytae“ benannt und in einem Dokument von 1457 erscheint die Erwähnung „casale ... Torre in petra“ (Haus ... Turm aus Stein).

Auf der Isola Sacra (Heilige Insel) befindet sich der Friedhof der Stadt Porto. Dort gibt es zahlreiche noch gut erhaltene Gräber, weil sie jahrhundertelang unter dem Sand begraben lagen und die heute zu den bekanntesten oberirdischen Friedhöfen der römischen Welt zählen.
Hinsichtlich der Größe und des Konservierungszustandes ist er mit den etruskischen Friedhöfen und den allerersten christlichen Friedhöfen vergleichbar, die bis heute entdeckt wurden.

Cerveteri ist vor allem für seine Gräber bekannt, die weltweit berühmt sind und zu den wichtigsten etruskischen Gräbern zählen, und besitzt eine der größten archäologischen, klassischen Ausgrabungsstätten der Welt. Dies ist also ein ganz wichtiger Ort, wenn man die Entwicklung der abendländischen Zivilisation verstehen will und an dem alle Besucher unvergessliche und aufregende Eindrücke sammeln können. Als Ergänzung dazu zeigt das Nationalmuseum Cerite wichtige Funde von bemerkenswertem Interesse. Vor allem im letzten Jahr hat man neue und sehr wichtige Funde entdeckt.